Weihnachtsstress adé

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Weihnachtsstress adé

Leider bedeutet gerade die Zeit im Advent und die Tage vor den Feiertagen für viele Männer Weihnachtsstress. Hier sind ein paar Tipps aus unserer Redaktion, wie man den Weihnachtsstress reduzieren kann:

Wem was schenken?

Sie wissen nicht, wem Sie was schenken sollen? Bitten Sie doch um Wunschzettel! Befreien Sie sich von dem Anspruch, kreativ alle Wünsche zu erahnen und dabei auch noch zu überraschen. Nebenbei verhindern Wunschzettel auch ungewollte oder doppelte Geschenke.

Weihnachtsstress im Einkaufsgetümmel?

Noch keine Geschenke besorgt? Wir raten davon ab, sich ins Weihnachtsgetümmel der Läden hineinzuwerfen. Das Getümmel ist kurz vor Weihnachten besonders groß. Diesen Weihnachtsstress können Sie verhindern, indem Sie bereits Wochen vorher Ihre Geschenke besorgen.

Weiterer Tipp: Über unseren Partner „Bildungsspender“ bekommen Sie fast alles, ohne Schlange stehen zu müssen. Und nebenbei geht automatisch eine Spende an unseren Dienst.

Doch verpasst, rechtzeitig ein Geschenk zu kaufen? Dann schenken Sie einen Gutschein, der auch nach Weihnachten noch eingelöst werden kann.

Arbeiten bis zur letzten Minute?

Arbeiten Sie nicht bis zur letzten Minute vor Heilig Abend. Wenn Sie in die Festtage „hineinrasen“, rauscht das Weihnachtsfest nur so an Ihnen vorbei. Wenn es Ihnen möglich ist, nehmen Sie sich mindestens einen Tag vorher frei, um Ihren inneren Motor herunterzudrehen. Dann können Sie am 24. nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich ganz dabei sein.

Heiße Themen besprechen?

Weihnachten ist ein schlechter Zeitpunkt, um heikle Themen mit der Familie zu besprechen oder eine längst fällige Aussprache mit der Partnerin zu halten. Verschieben Sie die heißen Themen lieber auf die Zeit nach Weihnachten.

Alle Erwartungen erfüllen?

Weihnachten ist oft mit Erwartungen überhäuft, mit den eigenen und denen von anderen. Auch das verursacht Weihnachtsstress. Prüfen Sie, welche Erwartungen von Ihnen oder anderen wirklich berechtigt sind. Haben Sie den Mut, unangemessene oder überhöhte Erwartungen nicht zu erfüllen – auch wenn Sie dabei mit Traditionen brechen.

Weihnachtsstress durch Perfektionismus?

Muss das Weihnachtsfest wirklich perfekt sein? Perfekter Weihnachtsbaum, perfektes Essen, perfekte Geschenke, perfektes Programm …? Für Christen geht es vor allem darum, die Geburt Christi zu feiern. Das ist schon perfekt genug! Alles andere ist Beiwerk. Machen Sie die Nebensachen nicht zu Hauptsachen.

Freie Tage verplanen?

Die Versuchung ist groß, die freien Tage komplett zu verplanen. So dehnt man den Weihnachtsstress auch noch auf die Ferien aus. Unser Tipp: Vermeiden Sie, die freien Tage mit To-do-Listen zu füllen! Je weniger Sie sich vornehmen und verplanen, umso stressfreier werden die freien Tage. Haben Sie Mut zur Langeweile! Die kommt vermutlich eh nicht auf.

 

Das Adam-online-Team wünscht Ihnen eine stressfreie (Vor-)Weihnachtszeit!

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