Wie sag‘ ich’s meiner Liebsten?

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Wie sag‘ ich’s meiner Liebsten?

Wenn Männer mit Frauen reden (ja, das kommt vor!), dann verstehen es die Frauen kaum. Umgekehrt soll es erfahrungsgemäß auch nicht so funktionieren – immerhin eine geschlechtsübergreifende Gemeinsamkeit!

„Wie sag’ ich’s meiner/meinem Liebsten?“, lautet die erste Lektion des Kennenlernens. Dazu genügen einige persönliche Sätze, die von Herzen kommen. Das ist eine Chance für die eher „schwerzüngigen“ Herren, und die Damen dürfen sich auf Wesentliches beschränken.

Die zweite Lektion, liebe Männer, ist: Wenn eine Frau breit ihr(e) Problem(e) schildert, haltet es aus – und etwas länger den Mund! Frauen brauchen das „offene Mikrofon“ und später den Widerhall der Zustimmung, etwa so: „Ja, du hast es nicht leicht (mit mir?)!“

Falls hier Frauen mitlesen: Das Schweigen der Männer ist keine schwerwiegende Beziehungsstörung, sondern zu allermeist der Urtrieb, sich in die eigene „Höhle“ (real Zeitung, Werkstatt, Hobbyraum) zurückzuziehen und mit sich selbst ins Reine zu kommen.

Das alles wirkt seltsam für die/den jeweils andere/n, aber Mann muss Sie so nehmen wie sie ist, Frau Ihn auch! Fakt ist: Der Wunsch nach der Partnerin, dem Partner, rangiert bei allen Altersgruppen ganz oben, und allen Beziehungsproblemen zum Trotz funktioniert das Miteinander von Frauen und Männern bei vielen. Das lässt hoffen, denn schließlich ist Partnerschaft kein blindes Schicksal, sondern auch (harte) Arbeit. Die Mühe wird belohnt mit Freude und Glück, Lustgewinn eben!

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